Der eigene Server zuhause

Der eigene Server zuhause

Vor knapp einem Jahr hatte ich mir einen neuen Laptop gekauft – das Ultrabook aus dem Hause Samsung: ATIV 9 Plus – damals für knapp 1600 Euro und mit allerhand Technik vollgestopft. Neben dem Intel i7, 8GB Arbeitsspeicher und der 256GB großen SSD tupft das kleine Ultrabook vor allem durch das elegante Aussehen, einem Voll-Aluminium Case und einem Touchscreen.

Der Umstieg auf Apple’s OSX

Blöd nur, dass ich jetzt mobil auf ein MacBook Air umgestiegen bin und das Samsung Ultrabook nur noch im Schrank stand. Ich hatte es versuch zu verkaufen, doch war ich mit knapp der Hälfte vom ehemaligen Kaufpreis nicht sonderlich zufrieden und habe es dann erst einmal behalten.

Ein Ultrabook als Server für Zuhause

Ubuntu LogoNach dem das gute Stück nun viel zulange ungenutzt war, der Wieder-Verkaufswert aber mit jedem Tag weiter sinkt, kam mir die Idee, Windows 8 von der Festplatte zu verbannen, Ubuntu zu installieren und das kleine Kraftpaket als Stromsparenden Home-Server zu nutzen.

Gesagt getan: platz- und stromsparend steht der Ultrabook nun im Schrank, angeschlossen an das Netzwerk und mit Strom versehen und dient fortan als private Server im heimischen Netzwerk. Erste Server-Anwendungen folgen nach und nach. Leider warte ich derzeitig auf meinen neuen Business-Internet-Anschluss, solang kann ich aber zumindest alles weitere schon mal einstellen.

Und das wird früher oder später auf dem Server Einzug finden:

  • GitLab (Codeverwaltung für unterschiedliche Projekt)
  • OwnCloud (als kostenlose Alternative zu Dropbox)
  • Voice- und „Game“-server wie Teamspeak 3 und ganz klassisch: Minecraft

 

Quelle Titelbild: all-free-download.com / zcool.com.cn

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